Download

Miroslav Kunštát - Václav Bùžek

Miroslav Kunštát (geb. 1958) lehrt am Lehrstuhl der Deutschen und Österreichischen Studien der Karlsuniversität Prag.
Václav Bùžek (geb. 1959) ist Direktor des Historischen Institutes der Pädagogischen Fakultät der Südböhmischen Universität Budweis.

Die österreichisch-tschechische Historikerkommission im letzten Jahrzehnt (Versuch einer kurzen Zwischenbilanz von der tschechischen Seite)

Die politische Wende von 1989 brachte einen neuen Ansatz und eine neue Qualität in die Zusammenarbeit der tschechischen, slowakischen und österreichischen Historiker. Kurz nach der formellen Gründung der deutsch-tschechoslowakischen Historikerkommission im Februar 1990 wurde im März desselben Jahres zwischen den Außenministern Alois Mock und Jiøí Dienstbier vereinbart, eine unabhängige Fachkommission der Historiker aus beiden Ländern ins Leben zu rufen. Auf der tschechoslowakischen Seite wurde damals diese Vereinbarung als "Neugründung" interpretiert. Die österreichische Seite hingegen betrachtete die neu ernannte Kommission als direkte Fortsetzung der Kommission, die mit einigen zeitlichen Zäsuren schon seit 1957 existiert hatte. [1] Auch der institutionelle Rahmen der "altneuen" Kommission waren in der Anfangsphase zu klären. Während die tschechoslowakischen Historiker eher das im deutsch-tschechoslowakischen Parallelfall angewandte Modell einer hochrangigen, rein bilateralen Kommission unter der Schirmherrschaft beider Außenminister (verbunden jedoch auch mit einer entsprechenden Sonderfinanzierung) bevorzugten, lehnten ihre österreichischen Kollegen - auch im Interesse der akademischen Unabhängigkeit - dieses Konzept ab und beharrten auf dem bewährten Modell der kommissionellen Zusammenarbeit im Rahmen der Österreichischen und Tschechoslowakischen Akademie der Wissenschaften. Dieses Modell setzte sich trotz einer gewissen Asymmetrie auch durch. Auf der tschechoslowakischen Seite wirkte der dortige Teil der Kommission als eine der bestehenden, rein bilateralen Historikerkommissionen relativ autonom, in Österreich setzten die Kommissionsmitglieder ihre Tätigkeit im Rahmen der bereits bestehenden Subkommission "Österreich-ÈSFR" bei der Historischen Kommission der Österreichischen Akademie der Wissenschaften fort. Die Sitzungen der Kommission sollten von der vereinbarten Austauschquote finanziert werden; nach der Umgestaltung der Akademien der Wissenschaften in der Tschechischen und Slowakischen Republik erwies sich dieses Finanzierungsmodell jedoch als äußerst problematisch. Diese finanziellen Probleme begleiteten übrigens die Aktivitäten der Kommission durch die ganzen neunziger Jahre - trotz der offensichtlich gut gemeinten, aber doch zu allgemein formulierten Unterstützungszusagen führender Politiker auf beiden Seiten.

Es war nur verständlich, dass es nach der politischen Wende 1989 auf der tschechoslowakischen Seite zur Neubestellung der Kommissionsmitglieder kommen musste. Zum ersten Vorsitzenden der ÈSFR-Sektion wurde Karel Pichlík erwählt, der im August 1991 durch Jan Havránek abgelöst wurde. Weitere tschechische Mitglieder waren Jiøí Koøalka und Josef Harna. Von der slowakischen Seite wurde die Kommission von Dušan Kováè, Richard Marsina sowie Herta Tkadleèková beschickt. Auf der österreichischen Seite konnten die bekannten Mitteleuropa- und Tschechoslowakeiexperten unter dem Vorsitz von Richard G. Plaschka ihre Tätigkeit kontinuierlich fortsetzen.

Die Teilung der Tschechischen und Slowakischen Föderativen Republik warf selbstverständlich auch die Frage auf, in welchem Rahmen die gemeinsame Kommission nach dem 1. Januar 1993 weiterarbeiten könnte. Bei der Arbeitstagung der Kommission am 5. November 1992 in Bratislava wurde beschlossen, dass sie ihre Aktivitäten als ein de facto triangulärer Körper (ähnlich wie die vergleichbare deutsch-tschechische und deutsch-slowakische Historikerkommission) fortsetzen würde. Auf der österreichischen Seite entstanden später selbständige Komitees der Historischen Kommission: "Österreich und Tschechische Republik" (Obmann Arnold Suppan) sowie "Österreich und Slowakische Republik" (Obmann Horst Haselsteiner). Auf diese Weise konnte man auch relativ reibungslos dem ursprünglichen Arbeitskonzept folgen, das bereits in den ersten Vorverhandlungen der erneuerten Kommission im Jahre 1990 ausgearbeitet wurde. Dieser Arbeitsplan ordnete die bisher verdrängten bzw. auch tabuisierten Probleme im tschechisch-österreichischen Verhältnis in einen breiteren thematischen Referenzrahmen ein. Die möglichst enge Zusammenarbeit mit der deutsch-tschechischen und der deutsch-slowakischen Historikerkommission zeigte sich bei vielen Themen als wünschenswert, ja sogar notwendig. In den Jahren 1990-1994 betrafen die Tagungen die "Modernisierung der Habsburgermonarchie und den Aufstieg neuer Nationalgesellschaften" (Prag, November 1990), die "Mitteleuropa-Konzeptionen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts" (Wien, November 1991), [2] die "Modernisierung der Gesellschaft in Österreich und in der Tschechoslowakei nach dem Ersten Weltkrieg" (Bratislava, November 1992) sowie "Österreich, die böhmischen Länder und die Slowakei im Wirbel der Umwälzungen der Jahre 1938-1945/1948" (Wien, Juni 1994). [3] In dieser sehr fruchtbaren Anfangsphase organisierte die tschechisch-österreichische Historikerkommission einige erfolgreiche und besonders für die breitere Öffentlichkeit, Journalisten und Geschichtslehrer bestimmte Veranstaltungen - wie zum Beispiel in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Botschaft in Prag eine Tagung zum Thema "Wie sehen einander die Österreicher und Tschechen heute" (Prag, Oktober 1991).

Um die Mitte der neunziger Jahre nahmen die regelmäßige Frequenz und Intensität der Kommissionsaktivitäten etwas ab, was sich allerdings über die bunte Skala der diversen österreichisch-tschechischen akademischen Kontakte auf allen Ebenen nicht behaupten lässt. Die Forschungsvorhaben zur gemeinsamen Geschichte des böhmisch-mährisch-österreichischen Grenzraums fanden eine institutionelle Basis an den traditionellen sowie den neu gegründeten Universitäten. [4] Besonders an der Südböhmischen Universität Budweis und an der Masaryk-Universität Brünn richtet sich die Aufmerksamkeit auf die Geschichte der Gesellschaft und ihrer Kultur im böhmisch-mährisch-österreichischen Grenzgebiet. [5] In eine zeitlich längere Perspektive gerückt hilft die Untersuchung von Grenzregionen bei der Bestimmung der historischen Wurzeln von dynamischen Entwicklungen in vielen Bereichen des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens, die in überregionale, ja internationale Zusammenhänge der tschechischen sowie österreichischen Geschichte eingeordnet werden können. Die auf der "regionalen" Ebene geführten Untersuchungen weisen darauf hin, dass im heutigen Europa kein bilaterales Historikergremium eine Monopolstellung für eine "offizielle" Geschichtsdarstellung hat. Viele weitere wertvolle gemeinsame Veröffentlichungen sowie Ausstellungen bieten eine breite Skala von Anregungen für den gegenwärtigen österreichisch-tschechischen historisch-politischen Dialog. [6]

Nach der erfolgreichen Erfüllung des am Anfang der neunziger Jahre formulierten Arbeitsplanes beschloss die österreichisch-tschechische Historikerkommission, weitere, bis jetzt kaum im hochrangigen wissenschaftlichen bilateralen Rahmen angesprochene Themen zu untersuchen. Im Anschluss an die Arbeitstagung der Kommission wurde im November 1997 in Prag ein Kolloquium unter dem Titel "Nachbarn am eisernen Vorhang: zwei Wege zweier Nachbarn - Österreich und die Tschechoslowakei 1945-1989" veranstaltet, bei dem nicht nur politische, sondern auch wirtschaftliche, kulturelle und wissenschaftliche Kontakte sachkundig skizziert wurden. Bei dieser Prager Sitzung der Historikerkommission wurde auch beschlossen, im Rahmen der folgenden Tagungen die wichtigsten neuen Forschungsergebnisse zur gemeinsamen mitteleuropäischen Geschichte der Jahre 1526-1848 (unter Einbeziehung der Historiker aus den Drittstaaten) vorzustellen. Die erste der geplanten Forschungstagungen wurde im September 1999 in Wien unter dem Titel "Die böhmischen und österreichischen Länder in der frühen Neuzeit (1526-1648)" veranstaltet. [7] Eine thematisch anschließende Tagung "Der Adel in der Habsburgermonarchie und der Kaiserhof 1526-1740" fand im Oktober 2001 in Èeský Krumlov statt. [8] Bei dieser Konferenz kam auch die jüngste Generation der Historiker und Historikerinnen aus der BRD, Italien, Österreich, den Niederlanden, Tschechien und Ungarn viel deutlicher zu Wort als bisher. [9]

Ende des Jahres 2000 erfolgte durch den Präsidenten der Tschechischen Akademie der Wissenschaften eine Neubesetzung der tschechischen Sektion der österreichisch-tschechischen Historikerkommission. Zum Vorstand der Sektion wurde Václav Bùžek (Historisches Institut der Südböhmischen Universität Budweis) gewählt; der bisherige Vorsitzende Jan Havránek (Karlsuniversität Prag) setzte seine Tätigkeit weiterhin als Ehrenvorsitzender fort. Durch diesen Vorgang wurden weitere akademische Institutionen Tschechiens in die Arbeit der Kommission einbezogen. Gleichzeitig kam es auch zu einer sichtbaren Verjüngung des tschechischen Teams zugunsten der Historiker der mittleren Generation: Sowohl Miroslav Kunštát und Jaroslav Kuèera (Karlsuniversität Prag), Jiøí Kocian und Jaroslav Šebek (Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik Prag) als auch TomᚠKnoz (Masaryk-Universität Brünn) wurden zu Mitgliedern der Kommission ernannt. [10] Die beiden Teile der österreichisch-tschechischen Historikerkommission trafen im Oktober 2001 bei einer gemeinsamen Sitzung in Èeský Krumlov zusammen. Es wurden Möglichkeiten der gemeinsamen Kooperation erörtert, wobei der Akzent auf die bilateralen thematischen Konferenzen unter der Teilnahme junger Forscher (zum Thema "Hof", "Aufklärung") und auf die wissenschaftlichen Beziehungen zur Historischen Kommission der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, zu den historischen Instituten der Tschechischen Akademie der Wissenschaften sowie den Instituten an den Universitäten gelegt wurde.

Die relevanten Repräsentanten der tschechischen und österreichischen Politik sprachen sich besonders in den letzten Jahren mehrmals für die Intensivierung des historisch-politischen Dialogs zwischen beiden Ländern aus. Als eine der denkbaren Expertenebenen, die bis heute nicht genauer präzisiert wurden, ist in diesem Kontext auch die bestehende österreichisch-tschechische Historikerkommission erwähnt worden.

Anmerkungen:


1 Die letzte Tagung dieser Kommission in der "alten" Zusammensetzung (auf der tschechoslowakischen Seite) fand im Oktober 1988 in Wien unter dem Titel "Aufklärung - Vormärz - Frühnationalismus" statt. Vgl. dazu Josef Harna, Tätigkeitsbericht der Kommission österreichischer, tschechischer und slowakischer Historiker, in: Jan Køen (Hg.), Nìmecká a rakouská studia v Èeské republice a ve svìtì [Die deutschen und österreichischen Studien in der Tschechischen Republik und der Welt], Praha 1994, S. 122-123.
Zurück zum Text
2 Richard.G. Plaschka/Horst Haselsteiner/Arnold Suppan/Anna M. Drabek/Birgitta Zaar (Hgg.), Mitteleuropa-Konzeptionen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, Wien 1995.
Zurück zum Text
3 Richard G. Plaschka/Horst Haselsteiner/Arnold Suppan/Anna M. Drabek (Hgg.), Nationale Frage und Vertreibung in der Tschechoslowakei und Ungarn 1938-1948. Aktuelle Forschungen, Wien 1994. Die meisten Konferenzteilnehmer veröffentlichten ihre Beiträge auch in gekürzter, teilweise jedoch auch aktualisierter Form im Sammelband des Oberösterreichischen Landesarchiv Linz unter dem Titel Nationale Frage und Vertreibung der Deutschen in der Tschechoslowakei. Fakten, Forschungen, Perspektiven aus dem Abstand von 50 Jahren, Linz 2000 (= Mitteilungen des Oberösterreichischen Landesarchivs 19 (2000)).
Zurück zum Text
4 Dazu Václav Bùžek, Die deutsche, österreichische und schweizerische Geschichte an den historischen Instituten der Tschechischen Universitäten außerhalb von Prag, in: Køen (Hg.), Nìmecká a rakouská studia (wie Anm. 1), S. 85-94; Václav Bùžek, Regionalgeschichte in der Tschechischen Republik (Alte Traditionen und neue Perspektiven), Blätter für deutsche Landesgeschichte 134 (1998), S. 151-173; ders., Stand, Tendenzen und Perspektiven der frühneuzeitlichen Regionalforschung in der Tschechischen Republik, in: Stefan Brakensiek/Axel Flügel (Hgg.), Regionalgeschichte in Europa. Methoden und Erträge der Forschung zum 16. bis 19. Jahrhundert, Paderborn 2000, S. 67-94, besonders S. 78-80.
Zurück zum Text
5 Václabv Bùžek (Hg.), Spojující a rozdìlující na hranici [Verbindendes und Trennendes an der Grenze], Èeské Budìjovice 1992 (=Opera historica 2); Thomas Winkelbauer (Hg.), Kontakte und Konflikte. Böhmen, Mähren und Österreich: Aspekte eines Jahrtausends gemeinsamer Geschichte, Horn-Waidhofen an der Thaya 1993; Emil Kordiovský (Hg.), Ústøední moc a regionální samospráva [Zentralmacht und regionale Selbstverwaltung], Brno 1995 (= XXIII. mikulovské sympozium); Andrea Komlosy/Václav Bùžek/František Svátek (Hgg.), Kulturen an der Grenze. Waldviertel - Weinviertel - Südböhmen - Südmähren, Wien 1995; Jiøí Malíø, Morava v souøadnicích regionálních a støedoevropských dìjin 19. a 20. století [Mähren in den Koordinaten der regionalen und mitteleuropäischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts], in: Jíøí Pešek/Ota Konrád(Hgg.), VIII. sjezd èeských historikù, Praha 2000, S. 67-78; Robert Luft, Landesgeschichte, Regionalforschung, Heimatkunde und regionale Gesellschaftsgeschichte: Die neuere deutschsprachige Historiographie zu Mähren im 19. und 20. Jahrhundert, in: Libor Jan/Bronislav Chocholáè (Hgg.), Dìjiny Moravy a Matice moravská. Problémy a perspektivy [Geschichte Mährens und Matice moravská], Brno 2000, S. 179-198. Weiterhin vgl. Andrea Komlosy, Walviertler Textilstrasse. Reiseführer durch Geschichte und Gegenwart einer Region, Gross-Siegharts-Waidhofen an der Thaya-Weitra 1990; Antonín Bartonìk/Bohuslav Beneš/Wolfgang Müller-Funk/Friedrich Polleross (Hgg.), Kulturführer. Waldviertel - Weinviertel - Südmähren, Wien 1993; Andrea Komlosy (Hg.), Industriekultur. Mühlviertel - Waldviertel - Südböhmen. Reisen im Grenzland, Wien 1995; Herbert Knittler /Andrea Komlosy (Hgg.), Die Lainsitz. Natur- und Kulturgeschichte einer Region, St. Pölten 1997.
Zurück zum Text
6 Andrea Komlosy/Václav Bùžek /František Svátek (Hgg.), Kulturen an der Grenze (wie Anm. 5); Roman Prahl (Hg.), Èeský lev a rakouský orel [Böhmischer Löwe und österreichischer Adler], Praha-Plzeò 1995; Gernot Heiss/Alena Míšková/Jiøí Pešek/Oliver Rathkolb (Hgg.), An der Bruchlinie / Na rozhraní svìtù. Österreich und die Tschechoslowakei nach 1945 / Rakousko a Èeskoslovensko po roce 1945, Wien-Innsbruck 1998; Marie Bláhová /Ivan Hlaváèek (Hgg.), Èesko-rakouské vztahy ve 13. století. Rakousko (vèetnì Štýrska, Korutan a Kraòska) v projektu velké øíše Pøemysla Otakara II. [Tschechisch-österreichische Beziehungen im 13. Jahrhundert. Österreich (einschließlich Steiermark, Kärnten und Krain) im Projekt des Großreichs von Pøemysl Otakar II.)], Praha 1998; Doma v cizinì. Èeši ve Vídni ve 20. století / Zu Hause in der Fremde. Tschechen in Wien im 20. Jahrhundert, Praha 2002
Zurück zum Text
7 Vgl. den Bericht von Václav Bùžek (Èeský èasopis historický 98 (2000), S. 208-209). Einige Beiträge dieser Tagung bringt der Anzeiger der philosophisch-historischen Klasse 137, 2002, 1. Halbband.
Zurück zum Text
8 Vgl. den Bericht von Jiøí Mikulec (Èeský èasopis historický 100 (2002), S. 206-207). Beiträge bringt der Sammelband Václav Bùžek - P. Král (Hgg.), Šlechta v habsburské monarchii a císaøský dvùr 1526-1740 [Der Adel in der Habsburgermonarchie und der Kaiserhof 1526-1740], Èeské Budìjovice 2002 (= Opera historica 10).
Zurück zum Text
9 Für Doktoranden und Doktorandinnen der Geschichtsfächer aus einigen tschechischen und österreichischen Universitäten (Èeské Budìjovice, Brno, Olomouc, Praha und Wien) wurde im April 2000 in Èeský Krumlov der Workshop Menschen - Handlungen - Strukturen veranstaltet. Vgl. dazu Václav Bùžek - D. Štefanová (Hgg.), Menschen - Handlungen - Strukturen. Historisch-anthropologische Zugangsweisen in den Geschichtswissenschaften, Èeské Budìjovice 2001 (= Opera historica 9).
Zurück zum Text
10 Petr. Svobodný, Informace o spoleèných (mezinárodních) komisích historikù [Informationen über die gemeinsamen (internationalen) Kommissionen der Historiker], Èeský èasopis historický 99 (2001), S. 662-663.
Zurück zum Text