Download

 

Lydie Holinková

Das Böhmische Dorf in Berlin - Neukölln Ein kulturgeschichtliches Phänomen

Die Autorin (geb. 1972) war zwischen 1999-2002 Kultur- und Presseattaché der Tschechischen Botschaft in Berlin, z.Z. im Mutterschaftsurlaub.

 

Zur Geschichte des Böhmischen Dorfes

Die Entstehungsgeschichte des sgn. Böhmischen Dorfes (Böhmisch Rixdorf) im heutigen Berliner Stadtteil Neukölln reicht bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts, als in Berlin und an anderen Orten des damaligen Preußischen Königreichs (z.B. in Herrnhut in der Oberlausitz oder in Potsdam-Babelsberg /Nowawes/) böhmische Emigranten - Protestanten der Brüderunität ansässig wurden, die der Einladung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm I. gefolgt sind. Vor den damaligen Stadttoren Berlins siedelten die Exulanten, von denen die Mehrheit aus einem Dorf in Nordostböhmen stammte (Böhmisch Rothwasser; Horní und Dolní Èermná bei Ústí nad Orlicí), im Jahre 1737 im Dorf Rixdorf.

Die erste Gruppe der etwa 350 aus ihrer Heimat vertriebenen Glaubensflüchtlinge erhielt in Berlin Asyl und die Versicherung, dass sie ihre Religion ausüben dürfen. Sie emfanden sich als Nachkommen der 1457 gegründeten Kirche der Böhmischen Brüder (Jednota bratrská), die von den Ideen des Kirchenreformators Jan Hus hervorgeht und eng mit dem Werk des berühmtesten Bischofs der Kirche Johann Amos Comenius zusammenhängt. Im Jahre 1742 ermöglichte eine Generalkonzession des Sohnes von Friedrich Wilhelm I., Königs Friedrich II., der Brüdergemeinde "sich in den Königlichen Landen zu etablieren, anbei eine vollkommene Gewissensfreihet nebst der Erlaubnis, ihren Gottesdienst öffentlich auszuüben". [1]

Vor Berlin entstand damals eine Kolonistensiedlung mit anfangs neun Doppelhäusern. Jede der ersten achtzehn Familien bekam ein ca. 600 Quadratmeter großes Grundstück, hinter den Wohnhäusern standen Ställe und Scheunen, in denen noch Kammern für Wirte eingebaut worden waren. Außerdem erhielt jede Kolonisten-Familie zwei Pferde und zwei Kühe und Wirtschaftsgeräte vom Staat. König Friedrich Wilhelm I. gewährte den Böhmen weitgehende Privilegien: Steuerfreihet, eigene Verwaltung und Gerichtsbarkeit und Befreiung vom Militärdienst.

Ein Teil der eingewanderten Böhmen ließ sich direkt in Berlin nieder, die meisten jedoch in Rixdorf, deswegen predigte der erste Pfarrer der Gemeinde Augustin Schultz in den ersten Jahren nach der Übersiedlung sowohl in der Bethlehemskirche in der Stadtmitte, als auch in der Rixdorfer Dorfkirche und sogar in einer Rixdorfer Scheune. Die Gemeinschaft teilte sich bald in drei religiöse Gemeinschaften: die lutherische, die reformierte Kirche und die eigentliche "Erneuerte Böhmisch-Mährische Brüder-Unität", die 1727 im oberlausitzer Herrnhut unter der Leitung von Graf von Zinzendorf entstand und später unter dem Namen "Herrnhuter Brüdergemeinde" (im englischen Sprachbereich "Moravian Church") vor allem wegen ihrer weltweiten Missionsarbeit bekannt wurde. Noch heute haben hier diese drei protestantischen Kirchen ihren Sitz - die Evangelische /Herrnhuter/ Brüdergemeinde, die Evangelisch-böhmisch-lutherische Bethlehemsgemeinde und die Evangelisch-reformierte Bethlehemsgemeinde

. In der zweiten Hälfte des 18. Jh. wuchs die Zuwanderung aus Böhmen und damit auch das Böhmische Dorf - 1751 wurde der "Böhmische Gottesacker", der Friedhof der drei böhmischen Gemeinden eingeweiht, der bis heute als Begräbnisstätte dient (der älteste Grabstein hier stammt aus dem Jahre 1755 und ist selbstverständlich noch tschechisch beschriftet. [2]) Zwei Jahre später wurde das Schul- und Anstaltshaus der Brüdergemeinde in der Kirchgasse 5 eingeweiht, heute das historisch wichtigste erhaltene Gebäude des Dorfes. Im Jahre 1754 errichtete man in diesem Haus den ersten Betsaal der Brüdergemeinde. Im Jahre 1849 vernichtete eine Brandkatastrophe das Böhmische Dorf fast vollständig, bald darauf baute man jedoch die Häuser auf alten Fundamenten wieder auf. Böhmisch und Deutsch-Rixdorf wurde 1874 vereinigt, 1912 in Neukölln umbenannt und 1920 ist es Teil von "Groß-Berlin" geworden.

In den 20er und 30er Jahren des 19. Jh. sterben die letzten noch in Böhmen geborenen Einwanderer und das Tschechische als Umgangssprache und Sprache der Gottesdienste verschwindet allmählich, in einzelnen Familien bleibt es jedoch bis ins 20. Jh. erhalten. Zur Ausnahme wurden die Veranstaltungen der Brüdergemeinde, die noch kurz vor dem I. Weltkrieg nebst dem Deutschen das Tschechische benutzt haben. [3] Der Historiker Beheim-Schwarzbach spricht 1869 über die "bunten und wirren inneren Verhältnisse" im Dorfe und die "sprachliche Eigentümlichkeit" der Rixdorfer Böhmen, deren Deutsch stark vom Tschechischen beeinflußt worden war. [4]

Vom Böhmischen Dorf inmitten von Berlin berichtet 1926 in seiner "Hetzjagd durch die Zeit" auch der bekannte, in Prag geborene Publizist Egon Erwin Kisch und wundert sich:"Ist das Berlin?/.../ein beinahe deplaziertes Idyll zwischen Scheunenfronten und Gartenzäunen ". [5]

Das Böhmische Dorf heute

Noch heute spricht der Volksmund von einem Teil von Rixdorf /Nekölln als vom Böhmischen Dorf, auch der Neuköllner Stadtwappen enthält den Hussiten-Kelch der Einwanderer. Obwohl die ursprünglichen Häuser und Betsäle der Kolonisten nicht mehr stehen und die letzten tschechisch sprechenden Nachkommen der Exulanten bereits vor mehreren Jahrzehnten gestorben sind, wird hier überall an die böhmische Geschichte erinnert - sei es durch die Namen der Straßen und Plätze oder der hier ansässigen Nachkommen der Exulanten (Motel, Maresch, Zoufall, Jansa u.a.; Böhmische Straße, Jan-Hus-Weg, Mareschstraße, Wanzlikpfad) oder durch Gedenktafeln und Denkmäler, wie z.B. das Denkmal, das die Nachkommen der Exulanten 1912 aus Dankbarkeit "ihrem" König Friedrich Wilhelm I. errichteten (wieder nach Kisch:"ist er /Friedrich Wilhelm I./ hierhergestellt, den ortsansässigen Fremden eindringlich zu sagen, daß man in einer Stadt Preußens ist, trotz dieser Fata Morgana eines böhmischen Dorfes?") [6].

Seit den 80ern des 20. Jh. stehen die wichtigsten Gebäude des Böhmischen Dorfes erneut unter Denkmalschutz (unter Denkmalschutz auch in den Jahren 1922-1963), es werden Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten zur Sicherung der historischen Substanz des Böhmischen Dorfes durchgeführt. 1988 erklärt der Senat von Berlin (West) das Böhmische Dorf zu einem "Kulturdenkmal von europäischem Rang".

Im Jahre 1984 wurde der "Förderkreis Böhmisches Dorf in Berlin-Neukölln e.V." gegründet, dessen Hauptziel die Bewahrung kultureller und geschichtlicher Tradition des Ortes ist. Der erste langjährige Vorsiitzende war Pfarrer der Brüderunität Albert Schönleber, später übernahm diese Funktion Manfred Motel, Oberamtsrat beim Bundesministerium für Verbraucherschutz, Landwirtschaft und Forsten und selber Nachkomme Rixdorfer Böhmen, der u.a. mehrere Publikationen zur Geschichte von Böhmisch-Rixdorf verfasste.

Alle Aktivitäten des Kreises berücksichtigen kulturelle und geschichtliche Traditionen des Ortes und pflegen die Gebräuche und Sitten der bereits neunter und zehnter Generation von Abkommen der Böhmischen Brüder. Der Verein arbeitet eng mit allen drei hießigen protestantischen Gemeinden zusammen und der Kirche der Brüderunität in der Tschechischen Republik. Direkt im Böhmischen Dorf werden regelmäßig Feierlichkeiten und Kolloquien zu verschiedensten Themen des Ortes veranstaltet, wie z.B. die " Böhmischen Wochen" oder die Feier des 250. Jahrestags der Gründung des Böhmischen Dorfes. Alljährlich nimmt der Förderkreis am traditionellen Böhmischen Weihnachstmarkt teil.

Im April 1998 wurde in der Stadtmitte Berlins (Mauerstraße/Ecke Krausenstraße) eine Erinnerungstafel an die dort bis 1963 stehende Bethlehemskirche enthüllt, die erste eigene Kirche der Böhmischen Brüder. Sie weist auf das Böhmische Dorf hin, wo die Idee entstand. Der Grundriss der im II. Weltkrieg zerstörten Kirche wurde durch eine besondere farbliche Pflasterung sichtbar gemacht und der bisher namenlose kleine Platz erhielt den Namen "Bethlehemkirchplatz". [7]

Seit dem Jahre 1992 beherbergt der Förderkreis die neu gegründete "Deutsche Comenius-Gesellschaft e.V.", der Vorsitzende der Gesellschaft Dr.Werner Korthaase ist gleichzeitig als Vorstandsmitglied im Förderkreis tätig. Die Comenius-Gesellschaft hat heute mehr als 300 Mitglieder und ihre Wirkung reicht dank ihrer großen Aktivität weit über die Grenzen Berlins und Deutschlands hinaus [8]. In Neukölln hat die Gesellschaft bereits mehrere internationale Comenius-Tagungen veranstaltet (wissenschaftliche Kolloquien zur Errichtung des "Comenius-Gartens" Juni und Oktober 1990; Ausstellung "Leseprobe aus dem Buch der Natur" zum 400. Jahrestag von Comenius´ Geburt 1992; Konferenz "Comenius und der Weltfriede" 2001 u.a.). Stark eingesetzt haben sich die Rixdorfer und ihre Freunde für die Entstehung der Städtepartnerschaft Neuköllns mit Ústí nad Orlicí, der Gegend, wo der Heimatort der meisten nach Rixdorf eingewanderten Böhmen liegt. Die erste Besuchergruppe aus der damaligen ÈSSR kam erstmals bereits 1984 nach Neukölln, zu den Feierlichkeiten der "2. Böhmischen Woche". Der Partnerschaftsvertrag wurde 1989 noch kurz vor der Wende in der Tschechoslowakei unterschrieben. Das enorme persönliche Engagement einzelner Mitglieder des Fördervereins und ihre aufmerksame, manchmal beinahe pietätvolle Pflege des kulturellen und geistigen Gutes der böhmischen Ahnen hat einen guten Einfluß nicht nur auf die Städtepartnerschaft von Neukölln und Ústí nad Orlicí gehabt, indem sie eine ungewöhnliche Lebendigkeit und Fülle der Aktivitäten beider Städte verursachte, sondern führte sowohl zur Idee der Entstehung einer Städtepartnerschaft zwischen den beiden Hauptstädten Berlin und Prag.

Seit den 90ern bemühte sich der Förderkreis und die Mitglieder der Deutschen Comenius-Gesellschaft um die Gründung eines "Comenius-Gartens" in Rixdorf, der die Bewohner Berlins und Neuköllns interaktiv mit dem Weltbild des Meisters bekannt machen würde. Mit der Unterstützung der Berliner Senatsverwaltung für Bau- und Wohnungswesen und des Bezirksamts Neukölln wurde ein architektonisches Auswahlverfahren ausgeschrieben und in den Jahren 1993-95 der Bau einer Parkanlage und eines Informationszentrums realisiert. Die Kosten in der Gesamthöhe von ca. 4 Mil. DM übernahm der Berliner Senat und Sponzoren. Der Comenius-Garten im Böhmischen Dorf wurde am 11. Juni 1995 in Anwesenheit vieler Ehrengäste und beider Schirmherren - des Prager Primators Jan Koukal und des Berliner Oberbürgermeisters Eberhard Diepgen feierlich eröffnet. An demselben Tag ist auch der offizielle Vertrag über die Städtepartnerschaft Prag und Berlins unterzeichnet worden.

Der Comenius-Garten bedeckt eine Fläche von 7.000 Quadratmetern und beinhaltet mehr als 300 Arten von Pflanzen. Er ist nach den pädagogischen und philosophischen Ideen von Johann Amos Comenius aufgebaut und gegliedert und verkörpert die Ideen seiner Theorie der Sinneswahrnehmung. Eine große Rolle spielt hier die Symbolik einzelner Pflanzenarten und ihrer Veränderung in den vier Jahreszeiten, der sgn. "Lehrgarten der Natur". [9] Die pädagogische Lehre der "gemeinen Schule" von Comenius wird vor Ort im hermetischen Lehrbild der Stationen des menschlichen Lebensweges dargestellt (so z.B. die Schule des Knabenalters - Veilchenbeet, Rosenhain, Wiesenteppich, Irrgarten, Arzneigärtlein und Seelenparadies). Der Garten wird vom Dipl.sc.pol. Henning Vierck geleitet, dem wissenschaftlichen Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte und Vorstandsmitglied des Fördervereins Böhmisches Dorf, der selber zum Thema forscht und vor Ort im Informationszentrum des Gartens tätig ist. Der Garten hat dem Böhmischen Dorf einen neuen Lebensimpuls gegeben und das gesamte Viertel sehr positiv beeinflußt - tagsüber ist die Grünanlage voll von Kindern der naheliegenden Kindertagesstätten und Schulen, für die auch Bastel- und Naturworkshops veranstaltet werden. In regelmäßigen Abständen werden auch Seminare und Führungen durch den Park für alle Altersgruppen angeboten.

Zu den neuesten Aktivitäten des Comenius-Gartens gehört das Vorhaben, eine deutsch-tschechische "Werkstatt des Wissens" im Garten zu errichten. Die gemeinsame Initiative des Gartens und des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte ist ein Versuch, den Zusammenhang zwischen Laienkultur und Fachwissen herzustellen. In Kooperation mit der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik (Historisches Institut) und der Prager Karlsuniversität soll ab Herbst 2003 eine Stiftungsprofessur in Berlin (Comenius-Professur) und eine in Prag (Einstein-Professur) errichtet werden, die jeweils mit einem Wissenschaftler besetzt werden sollten, die zusammen mit Assistenten ein Jahr lang an einem Forschungsprojekt arbeiten würden. Der für Berlin ausgewählte tschechische Wissenschaftler wäre in einer neu gebauten Tagungs- und Forschungsstätte direkt im Comenius-Garten tätig.

Die verdienstvolle "aufklärende" Arbeit der heutigen Nachkommen der Einwanderer vom Förderkreis und der Comenius-Gesellschaft wird nicht nur von der Lokalpresse gelobt (Berichte der Berliner Zeitung, der Berliner Morgenpost, Des Tagesspiegels, des Neuköllner Kuriers), sondern auch von offiziellen Stellen hoch geschätzt und unterstützt. Es ist bereits Tradition geworden, dass das Böhmische Dorf von Delegationen tschechischer Politiker besucht wird, die nach Berlin kommen (Petr Pithart, Libuše Benešová, Václav Klaus u.a.).

Zum 400. Geburtstag von Johann Amos Comenius im März 1992 enthüllte der damalige Vorsitzende des tschechoslowakischen Parlaments Alexander Dubèek ein vom tschechischen Bildhauer Josef Vajce gestaltetes Denkmal des Denkers in Lebensgröße, ein dem Böhmischen Dorf gewidmetes Geschenk der damaligen ÈSFR, das heute den Comenius-Garten schmückt. Beim letzten Besuch des damaligen Prager Primators Jan Kasl, der im Juni 2000 an den Feierlichkeiten zum 5-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Berlin-Prag und des Comenius-Gartens teilnahm, kamen auch beide höchsten Repräsentanten der Stadt Berlin nach Rixdorf - der Regierende Bürgermeister Eberhard Diepgen und der Senatsvorsitzende Reinhard Führer.

Die Vertreter des Förderkreises Böhmisches Dorf in Berlin-Neukölln wurden aufgrund der Empfehlung der Botschaft der Tschechischen Republik Berlin im Juni 2001 in Prag mit dem Jan-Masaryk-Preis des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten "Gratias Agit" für die erfolgreiche Verbreitung des guten Namens der Republik und die verdienstvolle Arbeit zu ihren Gunsten ausgezeichnet.

Anmerkungen:


1 Manfred Motel, Das Böhmische Dorf in Berlin. Einst und jetzt, Berlin 2001, S. 7 Zur Geschichte des Böhmischen Dorfes s. auch Manfred Motel, Chronik von Rixdorf. Eine Festgabe aus dem Böhmischen Dorf zum hundertsten Jahrestag der Stadtwerdung von Rixdorf/Neukölln, Berlin 1999 und Werner Korthaase (Hrsg.), Das Böhmische Dorf in Berlin-Neukölln 1737 - 1987, Berlin 1987.
Zurück zum Text
2 Tschechische Inschriften wurden ungefähr bis zur Mitte des 19. Jh. gefertigt, danach überwiegt das Deutsche, ausführlicher s. Edita Štìøíková, Bìh života èeských emigrantù v Berlínì v 18. století, Praha 1999.
Zurück zum Text
3 Nach Manfred Motel, Böhmisches Dorf in Berlin-Neukölln, in Werner Korthaase (Hrsg.), Das Böhmische Dorf in Berlin-Neukölln 1737-1987. Dem Kelch zuliebe Exulant, Berlin 1987, S. 21.
Zurück zum Text
4 Max Beheim-Schwarzbach, Hohenzollernsche Colonisationen. Ein Beitrag zu der Geschichte des preußischen Staates und der Colonisation Deutschlands, Leipzig 1874, S. 384ff.
Zurück zum Text
5 Egon Erwin Kisch, Böhmisches Dorf in Berlin, in Kisch, Hetzjagd durch die Zeit, Berlin 1926, S. 335.
Zurück zum Text
6 Ebenda.
Zurück zum Text
7 Zur Errichtung des Bethlehemkirchplatzes s. auch Jaroslav Šonka, Unvorstellbare Geschichte, in Richard Szklorz, Böhmische Dörfer und mehr... Tschechen und Slowaken in Berli,. Berlin 2000, S. 51.
Zurück zum Text
8 Mitglieder der Deutschen Comenius-Gesellschaft sind u.a. auch Dr. Richard von Weizsäcker, Bundespräsident a.D. und Dr. Hans-Jochen Vogel, Bundesminister a.D. und vorm. Reg. Bürgermeister von Berlin.
Zurück zum Text
9 Ausführlich zum Aufbau des Gartens bei Henning Vierck (Hrsg.), Der Comenius-Garten. Eine Leseprobe aus dem Buch der Natur, Berlin 1992.

Zurück zum Text