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Blahoslav Hruška


Der Author (geb. 1976) ist Doktorand am Lehrstuhl für deutsche und österreichische Studien, Fakultät für Sozialwissenschaften, Karlsuniversität Prag.


Berliner Stadtschloss oder Wie man über ein Gebäude im öffentlichen Raum (nicht) diskutiert

Motto:

Das Schloss steht als ein Monument der Kunst da und wird immer wichtiger, je weniger die Zeit im Stande sein wird, sich auf so große und vollkommene Werke einzulassen.

Karl Friedrich Schinkel, 1817

Die Umgestaltung der architektonischen Bauten ist so alt, wie die Architektur selbst. Der beste Zeuge dafür sind die archäologischen Ausgrabungen, jede Schicht sind Überbleibsel eines anderen architektonischen Stils, weil jeder neue Herrscher eine innere Nötigung spürte, sich mit neuen Bauten zu präsentieren. Es ist nämlich nicht nur die Sache der künstlerischen, bzw. ästhetischen Gestaltung, man muss dabei auch die politischen Aspekte der ganzen Unternehmung in Betracht nehmen, die oft zu heiteren und lebendigen Disskusionen führen und das rein Architektonische in den Hintergrund verdrängen. Diese Zwiespaltigkeit der Themen Architektur und/oder Politik ist aber keineswegs als politisches Vergessen der abwechslungsreichen Modalitäten der Baukunst zu verstehen. Eher kam es in der Geschichte zu einer Politisierung der Bauunternehmung, jede Ära wurde nicht nur durch eigenen Stil geprägt. Man kann aber sehr verständlich diese Behauptung auch umgekehrt sagen: der Kunststil bewirkt die politischen Vorstellungen und Ansätze.

In unserer modernen Zeit wird oft diskutiert – unter anderem auch über Architektur, sei es in New York, Berlin oder Prag. Doch der Unterschied bleibt, bei uns in Prag wird oft das Architektonische als Primordiales empfunden, man spricht über Angemessenheit der Form, über übertriebene Ausmasse, über Einklang der Fassade mit der städtebaulichen Umwelt. Die politischen Übergriffe finden oft kein Gehör. Ist es aber nicht verwirrend, wenn man der politisierten Debatte zu viel Aufmerksamkeit schenkt? Die Diskussion um das Berliner Schloss zeigt beide Aspekte, die zu Irrwegen führen können. Das rein Architektonische ist ohne konsensuellen politischen Hintergrund kaum zu meistern, wenn aber das Politische die Oberhand gewinnt, wird die Debatte im besten Fall zu einem Schauspiel, im schlechtesten zu einem bürgerlichen Trauerspiel.

Zur Baugeschichte des Berliner Schlosses

Oberhalb der Spree wurde 1443 eine eher bescheidene Burg gebaut (Zwing Cölln genannt). Etwa 20 Jahre später entstand die Erasmuskapelle mit einem prächtigen Rippengewölbe. In der zweiten Hälfte des 17. Jh. begann man mit der barocken Umgestaltung des Baus. Es ist kein Zufall, dass in dieser Zeit Friedrich Wilhelm, der Grosse Kurfürst, regierte, denn inmitten der inneren und äusseren Kämpfe brauchte der Staat auch einen schönen Schein. Der Nachwelt präsentiert sich der Grosse Kurfürst bis heute in der Apotheose Andreas Schlüters, dessen Reiterstatue zweieinhalb Jahrhunderte lang auf der ehemaligen Langen Brücke stand und heute vor dem Schloss seiner Gattin zu sehen ist, im Schlosspark Charlottenburg. Unter Schlüter entstand 1701 auch die endgültige äussere Fassung. In jenem Jahr wurde das preussische Königtum gegründet und das Schloss sollte zu seinem prunkvollsten Bau gehören. Der barocke Umbau wurde vollendet von zwei Schülern Schlüters. Das Äussere blieb in dieser Form erhalte, die Innenräume wurden aber bis zum Zusammenbruch des Kaiserreiches immer wieder neu umgestaltet. Unter Friedrich Wilhelm IV. entstand 1850 die wohl bedeutendste Ergänzung des Schlosses - eine überdimensionierte Kuppel (nach einem älteren Entwurf Schinkels), die die neu umgebaute Schlosskapelle überdeckte. In dieser Gestalt blieb das Schloss bis 1945 erhalten. Während der Bombardierung erlitt das Gebäude schwere Schäden, als architektonische Anlage blieb jedoch das Schloss erhalten.

Mit Enstehung eines neuen sozialistischen Staates kamen auch neue Vorstellungen über die künftige Raumplanung des Stadtzentrums an die Macht, die eine weitgehende Neuordnung voraussetzten. Die Axis Karl Liebknecht Allee/Unter den Linden sollte zum Kerngebiet der ambitionierten Stadtplanung werden. Die kommunistischen Machthaber wollten aber keine Kompromisse erzielen. Obwohl gute architektonische Pläne für den Umbau des Geländes rund um das Schloss existierten, wurde trotz starker Proteste entschieden, mehrere Bauten abzureißen. In dieser Entscheidung engagierte sich heftig der damalige SED-Vorsitzende Walter Ulbricht, der schon damals unter Wutausbrüchen und Neigung zur Despotie litt. Viellecht handelte sich dabei auch um eine endgültige Auseinandersetzung mit dem alten (sprich faschistischen) Preussen der Bourgeoisie, was für den Altkommunisten Ulbricht sicherlich ein Desideratum war. Zu den prominenten Gegnern gehörte unter anderem auch der Präsident der Akademie der Wissenschaften Johannes Stroux der noch kurz vor dem Abriss schrieb: “Aus der Zeit der Wende des 17. und 18. Jahrhundert gibt es in Europa wenig, was diesen Bau in der Kraft und in der eindringlich plastischen Klarheit seiner Fassadengliederung übertreffen könnte.”

Die durch den Abriss freigestellte Fläche war aber viel grösser – neben dem Schloss hat die gigantomanische Bauplanung auch die Schlossfreiheit (heute südwestlich von der Breiten Str.) und andere in der Nähe liegende Bauten betroffen (z.B. die Bauakademie oder St. Petri Kirche). Die Stadtmitte wurde zu einer leeren Staatsmitte. An Stelle des Schlosses baute man auf dem damals schon umbenannten Schlossplatz (also Marx Engels Platz) eine Tribüne, die als Beobachtungsstelle für die feierlichen Aufmärsche genutzt wurde. Das Gelände blieb aber leer, erst 1976 wurde der Palast der Republik errichtet (auch Haus des Volkes genannt). Als Feuerschutz wurden mehrere Tonnen Asbestbeschichtung verwendet, die 1990 eine Verseuchung des Gebäudes verursachten. Dies hatte massive Sanierungsarbeiten zur Folge, die erst im vorigen Jahr beendet worden sind.

Nach der Wende gewannen die Diskussionen über die Neubebauung des Schlossplatzes an Intensität, die bis heute nicht erloschen ist.

Diskussion und öffentlicher Raum

Bis heute wurden mehrere Konzepte und Ideen zu der Neugestaltung des Geländes verfasst und veröffentlicht, fanden leider aber keine nötige Resonanz bei der politischen Stadtvertretung oder scheiterten an ungeklärter Finanzierung. Das war auch 1994der Fall bei dem von Bund und Land zusammengestellten Internationalen Städtebaulichen Ideenwettbewerb “Spreeinsel” und dem 1997/98 durchgeführten Interessenbekundungsverfahren.

Heute bleiben nur noch zwei Interessenten im Spiel, die in der Öffentlichkeit eher als Partner auftreten, wie zum Beispiel am 6. März 2002 bei einer von der Friedrich-Ebert-Stiftung veranstalteten Diskussion. Beide streben nach einer zeitgebundenen Eingliederung des Schlosses in den öffentlichen Raum der sich turbulent ändernden Hauptstadt.

Erstens ist es der Förderverein Berliner Stadtschloss, der 1992 als eine bürgerliche Initiative enstanden ist. Sein Vorstandsvorsitzender ist Wilhelm von Boddien, ein Kunstfan und Kaufmann aus Hamburg. Von Boddien ist bekannt durch seine Kontakte zu SPD-Spitzenpolitikern und verbirgt nicht, dass er in Sachen Wiederaufbau auf den Bundeskanzler setzt. Der Förderverein bemüht sich um eine genaue Rekonstruktion der Schlossanlage und hat zu diesem Zweck detaillierte computergestützte Baupläne rekonstruieren lassen. Die wohl spektakulärste Tat des Vereines war die Errichtung einer Schloss-Attrappe 1993. Weitere nennenswerte bürgerliche Initiativen sind z.B. die Gesellschaft zum Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses (http://www.berliner-stadtschloss.de) oder die Stadtschloss Initiative Berlin (www.stadtschloss-berlin.de).

Das bedeutendste Wort hat aber sicherlich die Internationale Expertenkommision “Historische Mitte Berlin”, eine gemeinsame Initiative der Bundesregierung und des Berliner Senats, die im November 2001 ins Leben gerufen wurde. Die Kommision hat drei wichtige Schwerpunkte – Finanzierung, Nutzung und Architektur des Neubaus. In folgender kommentierten Rekapitulation geht es um zweierlei Streitpunkte:

  1. Sind Experten auch Mitbürger? Wie ist die politische Rolle der Kommision zu beurteilen. Gibt es Spannung zwischen dem sachlichen und öffentlich-politischen Ansatz?
  2. Der schöne Schein vs. öffentlicher Raum. Bekommt Berlin entweder einen aufwendig nachgebauten Scheinpalast oder einen gemeinnützigen Bau? Oder gibt es eine aurea mediocritas, die das Beste von beiden Lösungen in sich vereinigt?

Personalia der Kommission

Bereits bei Zusammensetzung der Kommission wurde darauf geachtet, zwei Linien vertretbar zu machen - d.h. eine politische und eine fachwissenschaftliche. Bald zeigte sich aber, dass sich beide Säulen der Vertretung nicht nur überschneiden, sondern der politische Background überwiegende Mehrheit annimmt. Welche fachwissenschaftliche (bzw. fachmänische) Rolle spielt z.B. der Direktor der Zentrale für politische Bildung? Wird man durch Tätigkeit im Bundesfinanzministerium zu einem Fachmann in Richtung Neubebauung der historischen Gebäude? Auch die politische Vertretung blieb aber nicht ohne kritische Anschauung der (Berliner) Medien. Ehrlich muss man aber zugeben, dass die Kritik nur auf einen Kommissionsmitglied zielte - Thomas Flierl, den ehemaligen Baureferenten unter der SED-Verwaltung in Ost-Berlin, der jetzt zum Senator für Wissenschaft und Kultur in der neuen rot-roten Berliner Koalition wurde. Flierl ist ein überzeugter PDSozialist und dazu hat er unter der SED zu mehreren groben architektonischen Einschnitten im Stadtzentrum verhängnisvoll beigetragen. Jetzt solle man also seine Äusserungen zur Bebauung des Schlossplatzes berücksichtigen. Flierl hat sich bereits innerlich den neuen Verhältnissen angepasst, ist mit sich selbst im reinen, die Ideenwelt zwischen dem ehemaligen Ost- und Westberlin ist aber gespalten - im Westen wird er oft als kommunistischer Planer kritisiert, der seine Karriere steil bergan steuerte, die “Ossis” empfinden Flierl eher als ihren Verschwörer am Rathaus, der seine Berliner versteht.

Auch der Entscheidungsprozess der Kommission erscheint nach aussen immer mehr als Geheimniskrämerei. Immer wenn ein neues Gutachten oder Stellungnahme veröffentlicht wird, hört man starke kritische Stimmen. Oft ist es auch lustig, denn die eifrigsten Kritiker sind gleichzeitig Mitglieder der Komission. So der Staatsminister Nida-Rümelin zur Entscheidung über den Nachbau der Fassade: Wenn die Entscheidung so knapp ausgefallen ist, wird schon noch diskutiert werden, ob man die Architekten so strikt festlegen soll 1. Es ist nämlich ein öffentliches Geheimnis, dass sich der Minister einen weiteren Architektenwettbewerb wünscht.

Unter den prominentesten Gegnern des Nachbaus des Schlosses in historischer Gestalt ist der Präsident der Bundesarchitektenkammer Peter Conradi, der für eine “mutige, in die Zukunft weisende städtebauliche und architektonische Gestalt” plädiert. Daher ist ein “Nachbau des massigen Gebäudes mit seinen monoton addierten flachen Fassaden und der überdimensionierten Kuppel weder städtebaulich, noch kunsthistorisch erstrebenswert 2.”

Zu Wort kamen aber auch “einfache” Politiker, die zwar mit der Kommission nichts zu tun haben, fühlen sich aber berufen, sich um das gute Ambiente zu kümmern. Auf dieser Weise protestierte gegen den Kommissionsentwurf der Berliner Stadtentwicklungssenator Peter Strieder, der für ein Haus des kulturellen Dialogs und “globalen Diskurs” plädierte. Seine Ansprache während der Podiumsdiskusion am 6. März erinnerte aber vielmehr an ein technokratisches Redewerk. Berlins Kultursenator Thomas Flierl zeigte auch Unzufriedenheit mit dem Schlussresultat und würde am besten “etwas Neues” bauen.

Architektur im öffentlichen Raum

Die ganze Situation erinnert an die hoffnungslose Unendlichkeit der fiebrigen Streitereien um das Holocaust-Mahnmal. Damals hat man auch immer gehört – “ja, aber” - Die Entscheidung ist gefallen, aber die Mehrheit war ganz knapp. Dann kamen weitere Runden, neue Experten, neue Gutachten, bis die ganze Disskusion zu einem bravuren Schauspielstück wurde. Alle Positionen sind aber längst bekannt und das Problem wurde oft in den Medien nur auf die Frage “barocke Fassade: Ja/Nein” verkleinert.

Rein architektonisch gesehen wagt der Kommissionsentwurf eine Gratwanderung. Die Hauptfassade (“Hohenzollernfassade”) und die Wände des Schlüterhofes sollen detailgetreuerekonstruiert werden, d.h. bei der äusseren Hülle die Entwürfe der Architekten Schlüter, von Göthe und Stüler zu benutzen. Heftig diskutiert wurde über die Innenräume und die Entscheidung scheint nicht leicht zu sein, was genau nachgebaut werden soll und vor allem an welche baugeschichtliche Periode man sich stützen soll. Übereinstimmung erzielte man aber nur beim Schlüterschen Hintertreppenhaus. Alles andere soll “modern” gestaltet werden und dem noch nicht fertigen Nutzungskonzept angepasst werden. Die Schlosskommission befasste sich auch mit den Entwurfkonzepten der modernen Alternativen. Es war zwar ausserhalb des Rahmens ihrer Tätigkeit, dennoch entstand daraus eine interessante Ausstellung im Staatsratsgebäude. Auch ein bombastischer Entwurf von Axel Schultes war dabei, der aber bei manchen seiner Kollegen keine Begeisterung fand. So Josef Paul Kleihues: “Er ignoriert die von mir erinnerte Besonderheit der historischen Raumbildung. Man hat den Eindruck, als ob Schultes für die Mitte Berlins nicht eine Idee verfolgt, sondern von einer Idee verfolgt wird .” 3 Die bisher in den Ideen auf Um- oder Nachgestaltung des Schlosses regierende Uneinigkeit kann man aber weiter projizieren, denn im Spiel ist nicht nur das Schlossgebäude, sondern das ganze durch Schinkel konzipierte Gelände. Dazu wieder Kleihues: “Er hat in Ergänzung zum grandiosen Volumen des Schlosses und dem ebenbürtigen Baukörper des Zeughauses zunächst als Abschluss des Lustgartens die grossartige Säulenfront des Alten Museums gestellt. Der eigentliche Geniestreich war dann der leicht schräg gestellte Backsteinkubus der Bauakademie.” 4 Der historische Schlossplatz existiert aber nicht mehr, die freie Fläche (d.h. Berliner Stechbahn) wurde mit dem Palast der Republik und dem Staatsratsgebäude bebaut. Das ganze “Forum Fridericianum” wurde ursprünglich in dialogischer Form gebaut, als ein architektonisches Gespräch zwischen den Bauten und der Stadt, und deshalb gilt: Was öffentlicher Raum war, sollte wieder öffentlicher Raum werden. So fungierten etwa der Schlossplatz und die Schlosshöfe über Jahrhunderte als öffentliche Flächen. Eine hochrangige Mischung aus kultureller und gesellschaftlicher, öffentlicher und privater Nutzung…, soll die Mitte wieder mit urbanem Leben erfüllen.” 5

Nutzung – starker Klärungsbedarf

Bei allen Querellen um die Neugestaltung blieb bisher nur wenig Zeit für die wichtigere Debatte über die künftige Nutzung des Geländes, die im Vordergrund stehen sollte. Im Grunde genommen existieren zwei Ideen. Neben der repräsentativen Funktion (ein Gästehaus der Bundesregierung soll hier entstehen) plant man die Verlagerung des Museums für Volks- und Völkerkunde oder Verschiebung ganzer Bibliotheken, erwähnt wurde die Zentral- und Landesbibliothek. Beide Vorschläge sind aber unrealisierbar – die Räumlichkeiten eignen sich eher für Blumendekorationen und rote Teppiche. Ein ernsthaftes benutzerfreundliches Museum oder eine Bibliothek ist hier nicht zu plazieren. Daneben ist Berlin-Dahlem, wo die aussereuropäischen Sammlungen seit Jahren ausgestellt sind, eine bessere Adresse als ein totes Haus in der Stadtmitte.

Fazit

Am 17. April übergab die Expertenkommission nach zweijährigen Beratungen ihren Abschlußbericht und plädierte mit knapper Mehrheit für eine Rekonstruktion. Die Debatte um die Neugestaltung des Berliner Schlosses war zu viel politisiert, um vernünftige Lösungen zu finden. Jeder versuchte seine eigene Parteilichkeit zu zeigen und für eine vernünftige und effiziente Strategie blieb kein Raum. Die Selbstblockade Berlins scheint überwindet zu sein. Jetzt ist also der Bundestag an der Reihe, der höchstwahrscheinlich einen Realisierungswettbewerb stiftet. Ob die Fertigstellung des Schlosses erfolgreich wird, oder wie bei dem Holocaust-Mahnmal ad infinitum vertagt wird, ist noch nich gewiss. Möglicherweise ist es auch dadurch verursacht, dass das Schloss nicht nur zu einem Markstein der Berliner Republik wird, sondern durch seine Tradition auch Preussen repräsentiert. Und nach dem Preussenjahr 2001 und dem neuerlichen Vorschlag des brandenburgischen Ministers Alwin Ziel ist Preussen wieder chic.

Anmerkungen:
1 Wir brauchen zentrale Akteure, in: Süddeutsche Zeitung, 10. 1. 2002, S.17.
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2 Peter, Conradi: Das Neue darf nicht verboten werden, in: Süddeutsche Zeitung, 8.3.2002, S. 13.
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3 Joseph Paul Kleihues, Respekt vor dem Kollegen Schlüter, in: Die Welt, 30.1.2002, S. 20.
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4 Ibid.
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5 Gutachten der Internationalen Expertenkommission "Historische Mitte Berlin", Teil 2.1., unter http://www.berliner-schloss.de/expertenkommission.php
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